Der heilige Josef im Wald

Märchen zum Lesen - Der heilige Josef im Wald

Es war einmal eine Mutter, die drei Töchter hatte. Die älteste war grob und böse, die mittlere ein wenig besser, aber auch sie hatte ihre Fehler, und die jüngste war still und gut. Die Mutter jedoch hatte eine eigentümliche Natur – sie liebte die Älteste am meisten und konnte die Jüngste kaum ausstehen.

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Die kleine Anette im Urlaub

Märchen  - Die kleine Anette im Urlaub

In der Nähe eines dunklen Waldes stand ein kleines Häuschen. Darin lebten ein Großvater und eine Großmutter. In den Ferien kam ihre Enkelin Anette zu ihnen. Ein kleines Mädchen mit braunen Haaren, die so glatt wie Nägel waren, und einem bezaubernden Lächeln. Sie verbrachte jeden freien Tag bei ihrer Großmutter und ihrem Großvater im Haus. Doch eines Tages geschah etwas, das Anette nie vergessen würde.

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Wie Johann einen Banditen traf

Kurze Märchen - Wie Johann einen Banditen traf

In einem schwarzen Wald, tief drinnen bei den felsigen Klippen, lebte ein Bandit. Er hatte einen langen geflochtenen Bart und einen zerrissenen Hut auf dem Kopf. Darunter ragte sein buschiges schwarzes Haar hervor. Er lebte neben den höchsten Klippen, in einer versteckten Höhle. Er war nicht böse, sondern kannte nichts anderes, als Leute auszurauben.

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Wie Papi den kleinen Tommi aufmunterte

Wie Papi den kleinen Tommi aufmunterte

Es dauert seine Zeit, bis sich der Winter in den Frühling verwandelt. Die Sonne ist noch etwas wackelig und spendet nicht genug Wärme, um alle warm zu halten. Das Gras ist noch nicht grün, es ist noch mit den Resten von Schnee bedeckt. An manchen Orten ist es sogar mit Frost bedeckt. Wenn die ersten Sonnenstrahlen auftauchen, wollen viele Kinder nur in ihren Sweatshirts und Hosen nach draußen laufen. Sie lassen ihre Jacken und Mützen zu Hause, weil sie hoffen und darauf vertrauen, dass diese schwachen Strahlen sie aufwärmen werden. Aber so läuft es nicht wirklich.

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Nächtlicher Besuch

Nächtlicher Besuch

Die Geschichte, die ich dir jetzt erzähle, ereignete sich in der Nacht. Ein Strahl Mondlicht erschien am Himmel, die Sterne glitzerten wie Tautropfen auf einer schwarzen Leinwand und der Boden war mit einer strahlend weißen Schneedecke bedeckt. Alle Kinder schliefen bereits tief und fest in ihren Betten. Nur ein kleiner Junge starrte durch sein Fenster nach draußen. Sein braunes Haar war zerzaust, sein Schlafanzug zerknittert, und obwohl es schon spät war, waren seine Augen weit geöffnet. Seine Augen waren auf den Himmel gerichtet und warteten.

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